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Klassische Fotobox
Selbst gebaute Holzbox aus Massivholz — unser Brot-und-Butter-Modell für Zehntscheuer, Halle und Festzelt.
- „Wir haben die Fotobox schon sehr früh gebucht und schon der erste Kontakt war klasse.“Aschdi · Oktober 2025
Holz und Stein statt Beton und Glas — so sehen die Räume aus, in denen auf der Alb gefeiert wird. Genau dafür haben wir unsere klassische Fotobox gebaut, und zwar buchstäblich selbst: ein Korpus aus Massivholz mit sichtbaren Verschraubungen, Oberflächen, die man anfassen mag, und einem leichten Used-Look. Sie ist unser am häufigsten gebuchtes Modell — nicht weil sie die spektakulärste wäre, sondern weil sie überall funktioniert, vom Dorfgemeinschaftshaus bis zum Festzelt auf der Wiese.
Warum wir sie selbst bauen: Wer Technik von großen Vermietern kennt, kennt weiße Kunststoffsäulen mit Firmenlogo. Unsere Box wirkt nach zehn Minuten im Raum, als hätte sie dort immer schon gestanden. In einer Zehntscheuer mit Holzbalken, in einer Kelterhalle oder im Nebenzimmer eines Landgasthofs ist das kein Detail, sondern der Unterschied zwischen Einrichtung und Fremdkörper. Von der Technik im Inneren sieht man dabei nichts: Spiegelreflexkamera, Studiolicht mit Soft-Box, Rechner mit eigenem LTE-Hotspot.
Was am Abend passiert: Der Drucker steht offen daneben, damit niemand rätselt, wo das Bild herauskommt. Gruppe stellt sich hin, Layout am großen Touchscreen antippen, auslösen — Sekunden später liegt der fertige Print bereit. Ein Ausdruck pro Durchgang gehört zum Festpreis, wer mehr möchte, drückt einfach noch einmal. Parallel wandern die Aufnahmen über den Hotspot in eure Online-Galerie, sodass sich jeder Gast sein Bild per QR-Code aufs Handy holen und weiterschicken kann. WLAN am Veranstaltungsort ist dafür nicht nötig — auf der Hochfläche ein durchaus wichtiger Punkt.
Für welche Feiern wir sie empfehlen: Am besten läuft sie bei Hochzeiten mit 60 bis 200 Gästen — von Heroldstatt und Laichingen über Münsingen und Blaubeuren bis Ehingen an der Donau, Ulm und Reutlingen. Bei kleineren Runden steht sie viel herum, bei sehr großen Gesellschaften lohnt eine zweite Attraktion wie die 360°- oder die Bullet-Time-Box, damit keine Schlange entsteht. Genauso zuverlässig ist sie auf runden Geburtstagen (30, 40, 50, 60), bei Konfirmationen, auf Sommerfesten von Betrieben und bei Weihnachtsfeiern im klassischen Rahmen.
Die Daten, nach denen ihr sucht:
- Bildtechnik: Canon EOS Spiegelreflex mit Festbrennweite — scharf bis in die hintere Reihe der Gruppe
- Licht: Studioleuchte mit Soft-Box, kommt auch mit gedämpftem Partylicht klar
- Strom: rund 600 Watt, eine haushaltsübliche Schuko-Dose mit 230 V genügt
- Platzbedarf: ab 2×2 Meter samt Tisch für die Requisiten — je großzügiger, desto besser die Stimmung
- Korpus: etwa 80 × 60 × 200 cm (Breite × Tiefe × Höhe)
- Aufbau: eine halbe Stunde, dazu eine kurze Einweisung — danach kommt sie ohne uns durch den Abend
- Erfahrungswert: 80 bis 150 Gruppenaufnahmen an einem Hochzeitsabend
Im Festpreis stecken Aufbau, Einweisung, die Druckflatrate, die Online-Galerie für einen Monat und eine Hotline, die während der Feier besetzt ist. Bis 5 Kilometer rund um Heroldstatt liefern wir kostenlos, jeder weitere gefahrene Kilometer kostet 1 € und wird vorab auf eure Adresse gerechnet.
Wenn etwas schiefgeht
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Erreichbar während des Events
Support-Hotline für die ganze Veranstaltung. Lässt sich etwas nicht am Telefon lösen, kommen wir vorbei und reparieren vor Ort.
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Ersatzgerät oder Geld zurück
Ist eine Box nicht reparierbar, stellen wir — sofern verfügbar — ein Ersatzgerät auf; es kann optisch abweichen. Geht auch das nicht, erstatten wir den Mietpreis.
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Keine Kaution
Weder bei Lieferung noch bei Selbstabholung. Beschädigungen am Gerät gehen zulasten des Mieters, normale Gebrauchsspuren sind kein Thema.
Im Festpreis enthalten
Was ihr bekommt.
Wir kümmern uns um alles — von Aufbau bis Einweisung. Im Mietpaket sind alle Komponenten und Services enthalten, die ihr für einen reibungslosen Ablauf braucht.
- ✓ Handgebauter Holzkorpus mit Touchscreen
- ✓ Hochauflösende Spiegelreflexkamera
- ✓ Studiolicht & Soft-Box
- ✓ Drucker daneben — 1 Druck pro Durchgang automatisch
- ✓ Druckflatrate für die gebuchte Eventdauer
- ✓ Unzählige Drucklayouts zur Auswahl
- ✓ Individueller Willkommensbildschirm passend zum Layout
- ✓ Live-Upload in Cloud-Galerie via LTE-Hotspot
- ✓ QR-Code-Sharing direkt aufs Smartphone der Gäste
- ✓ Zahlreiche Accessoires & Requisiten
- ✓ Beistelltisch
- ✓ Online-Galerie (1 Monat)
- ✓ Aufbau, Einweisung vor Ort
- ✓ Support-Hotline
Optional dazubuchen
- Verschiedene Hintergründe + 25 €
- Vor-Ort-Betreuung auf Anfrage
Live im Einsatz
Eindrücke aus echten Events.
FAQ
Klassische Fotobox — häufige Fragen
Eine gewöhnliche Schuko-Steckdose mit 230 V genügt. Mit Drucker ziehen wir rund 600 Watt, der Fotospiegel etwa 500 — die Größenordnung eines kleinen Wasserkochers; KI Zeichenroboter, 360°-Box und Bullet Time ebenso. Wichtiger als die Watt ist auf der Alb der Stromkreis: In Zehntscheuern und Vereinsheimen hängen Küche, Zapfanlage und Bühne gern an derselben Sicherung — wir suchen beim Aufbau eine freie Dose.
Solange es trocken bleibt, ja. Bei Regen brauchen wir ein Dach über der Box — Vordach, Scheunentor oder Pavillon reichen. Auf der Alb-Hochfläche kommt der Wind dazu: Auf 700 bis 800 Metern zieht abends fast immer Luft. Der Vintage Caravan ist speziell für Outdoor-Events gebaut und bringt sein Dach mit.
Rechnet mit einer halben Stunde für klassische Fotobox, Fotospiegel und Vintage Fotobox, etwa 45 Minuten für die 360°-Box und rund einer Stunde für die Bullet Time — dort müssen zehn Kameras ausgerichtet werden. Wir kommen 1 bis 2 Stunden vor dem ersten Gast.
Das hängt am Produkt. KI Zeichenroboter, 360°-Box und Bullet Time betreuen wir immer selbst — sie funktionieren nur mit jemandem davor. Klassik, Spiegel und Vintage laufen ohne Personal — wir bauen auf und geben eine Einweisung. Wer lieber jemanden von uns dabeihaben will, bucht Vor-Ort-Betreuung dazu (Aufpreis auf Anfrage).
Bei Klassik, Fotospiegel, Vintage und Vintage Caravan gilt: keine Obergrenze. Es wird gedruckt, solange gefeiert wird — wir zählen die Streifen nicht und rechnen nichts nach. Die ganze Layout-Auswahl liegt unter /drucklayouts/ zum Durchblättern im Browser. Bei der 360°- und der Bullet Time-Box wird nichts gedruckt — dort laufen Live-Upload, AirDrop und QR-Code-Sharing.
An einem Hochzeitsabend kommen typisch 80 bis 150 Gruppenfotos zusammen. Bei 60 bis 200 Gästen trägt eine Station das komfortabel, weil nie alle gleichzeitig wollen. Ab etwa 200 Gästen wird es eng. Dann stellen wir eine zweite Station an eine andere Stelle im Raum, nicht daneben: klassische Fotobox ins Foyer, 360-Grad-Fotobox an die Tanzfläche. Bei Firmenevents ab 500 Gästen arbeiten wir mit drei parallelen Stationen.
Nein, jede Fotobox bringt ihren eigenen LTE-Hotspot mit; Live-Upload in die Online-Galerie und QR-Code-Sharing laufen darüber. In Zehntscheuern, Kelterhallen, Festzelten und Berggasthöfen auf der Alb ist Gäste-WLAN entweder nicht vorhanden oder um 22 Uhr überlastet. Ihr müsst also keine Zugangsdaten besorgen und niemanden aus der IT anrufen. Wo auch das Mobilfunknetz dünn ist, sammelt die Box die Bilder lokal und lädt sie später hoch.
Als Mindestmaß gilt: 2 mal 2 Meter für klassische Fotobox, Vintage Fotobox und Fotospiegel, Requisitentisch eingerechnet. Die 360-Grad-Fotobox braucht 2,5 mal 2 Meter und 2,2 Meter Deckenhöhe, die Bullet Time mit ihren zehn Kameras im Halbkreis 4 mal 3 Meter. Mehr Fläche gibt bessere Bilder, weil eine Gruppe von sechs Leuten Abstand zur Kamera braucht. In Mehrzweckhallen ist Platz selten das Problem, in Zehntscheuern und Gaststuben schon eher.
Dafür gibt es eine feste Reihenfolge, und die erste Stufe löst fast alles. Stufe eins ist das Telefon: Während des gesamten Events erreicht ihr uns über die Support-Hotline, die Nummer bekommt ihr bei der Einweisung. Der Großteil der Störungen hängt an Papier oder Farbband und ist in wenigen Minuten im Gespräch erledigt. Stufe zwei: Klappt das nicht, setzen wir uns ins Auto und reparieren vor Ort. Stufe drei: Ist die Box nicht mehr reparierbar, stellen wir ein Ersatzgerät auf, sofern eines verfügbar ist; es kann optisch von der gebuchten Box abweichen. Und wenn auch das nicht möglich ist, erstatten wir den Mietpreis.
Die Samstage zwischen Mai und September sind das Nadelöhr. Für einen Hochzeitstermin in dieser Hauptsaison solltet ihr 6 bis 9 Monate vorher anfragen — je ausgefallener das Modell, desto früher, denn von den Premium-Modellen gibt es jeweils nur eines. Zwischen Oktober und April genügen 2 bis 3 Monate. Firmenfeiern und Weihnachtsfeiern für November und Dezember sollten bis Ende September auf dem Tisch liegen. Und trotzdem: Fragt auch kurzfristig — freie Termine springen häufiger heraus, als man denkt.
In zwei Schritten. Mit Vertragsabschluss werden 50 % des Mietpreises als Anzahlung fällig. Die restlichen 50 % müssen spätestens 14 Tage vor dem Miettag da sein. Wer weniger als 14 Tage vor dem Event bucht, zahlt den gesamten Mietpreis sofort. Überweisung ist der Normalfall, bar bei der Übergabe geht ebenso. Hinweis für die Buchhaltung: Alb-Momente fällt unter die Kleinunternehmerregelung nach § 19 UStG und weist keine Umsatzsteuer aus.
Die Staffel richtet sich nach dem Abstand zum Miettag. Mehr als 30 Tage vorher: Ihr bekommt 100 % der geleisteten Zahlungen zurück. 29 bis 14 Tage vorher: Die Anzahlung von 50 % verfällt, der Rest wird erstattet. 13 bis 7 Tage vorher: 75 % des Mietpreises. Unter 7 Tagen: der volle Preis. Können wir das Gerät an dem Tag doch noch anderweitig vermieten, rechnen wir diese Einnahmen an und ihr zahlt entsprechend weniger. Sonderfall Hüpfburg im Außenbereich: Dort greift zusätzlich eine Wetterklausel mit kostenfreier Umbuchung bis 24 Stunden vorher.
Klassische Fotobox anfragen.
Sagt uns Datum, Anlass und Ort — wir melden uns mit einem passenden Vorschlag.